Die Standardzimmer sind als Vierbettzimmer ausgelegt. Frauen, Männer und Familien sind in strikt getrennten Stationen untergebracht.
Dank der Split-Level-Lösung und des Garagentors zum Freibereich weisen die zwei kleinen Häuser trotz geringer Flächen großzügige Wohneinheiten auf.
Mock-up im DesignLab von C. F. Møller. Im Planungsprozess werden Ablauftests durchgeführt, bespielsweise mit extrem schwergewichtigen Patienten, um die Raumabmessungen auf ihre Funktionalität zu überprüfen.
Hospiz, Djursland, Dänemark, 2011,  Arch.: C. F. Møller
Unbehandeltes Eichenholz und zartgrüne Wandvertäfelungen geben den Hotelzimmern eine private und behagliche Atmosphäre.
Mit Blick in die Bergwelt: Arvenholz und florale Deckenmotive, die an ein Grandhotel erinnern, verleihen den Gästezimmern Charakter.
Ein Großteil der früheren Doppelapartments wurde in Einzimmerwohnungen umgewandelt. Zum Teil sind sie auch barrierefrei oder rollstuhlgerecht.
Pilot-Intensivzimmer mit Beobachtungsraum im Rahmen des Forschungsprojekts »Parametrische (T)Raumgestaltung«, 2013,  Architekten: Graft Gesellschaft von Architekten
Patientenzimmer mit Hotelcharakter im Patientenhotel Klinikum Essen-Mitte, Neubau einer Wahlleistungsstation, 2011,  Architekten: TMK Architekten Ingenieure

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