Je zwei räumlich verbundene 3D-Module bilden eine Wohneinheit. Die Größe der Module eignet sich gut für den Transport und erlaubt Wohnungen von rund 60 m2.
Viel Sorgfalt und Liebe zum Detail legten die Architekten in die Küchenmöbel. Sie sind das Herz für sämtliche gemeinschaftliche Aktivitäten.
Im Altbau wurde der Dachboden aufgegeben und der darunter liegenden Wohnung zugeschlagen. Die dazu nötige Betonstruktur ist bewusst sichtbar belassen.
Mächtige Pilzstützen stehen mitten im Raum. An der Fassade kompensieren geschälte Baumstämme den Wegfall der tragenden Brüstungen. Eine ausführliche Dokumentation zum Projekt finden Sie in Detail 5.2024.
Die Bauherren haben viel Erfahrung im Umgang mit Farbe und Holz. Alle Oberflächen sind handgebeizt und mit natürlichen Farben auf die Umgebung abgestimmt.
Große Öffnungen verbinden alle Räume. Sie lassen sich beliebig zusammenschalten oder bei Bedarf durch Schiebetüren trennen.
Im größten Raum mischen sich die Funktionen Kochen, Essen und Wohnen. Seine Orientierung zu Atrium und Stadt erlaubt das Querlüften und bringt viel Licht ins Innere.
Im Inneren verstecken sich die recycelten Schiffscontainer hinter weiß gestrichenen Gipskartonwänden und Linoleumböden.

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