Gebäudetyp / Funktion
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Art des Beitrags
Chile, Kroatien, Oman, Senegal, Singapur, Slowenien, Spanien, Venezuela
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Das Kloster bestand ursprünglich aus vier Flügeln um einen Kreuz­gang. Im Süden schließt eine flache, einschiffige Kirche an. Den Kopfbau mit drei Apsiden, Glockenturm und Querschiff erhielt sie im 13. Jahrhundert.
Das Haus am Rand der mallorquinischen 2000-Einwohner-Gemeinde Puigpunyent umfasst sechs Sozialwohnungen, die über zwei Eingänge erreichbar sind.
Dezent farbig erscheint die durchläs­sige Fassade aus Kompositelementen. Im Vergleich zu einer Variante aus reinem Holz punktet sie durch geringere Instand­haltungskosten.
Aus Respekt vor der ursprünglichen Atmosphäre der Lagerhalle halten sich die neuen Einbauten dezent zurück.
Das eingeschossige Haus steht in einem Neubaugebiet etwas außerhalb von Llubí. Außen ist es mit Sandsteinplatten verkleidet, innen zeigt sich das Ziegelmauerwerk unverputzt.
Die Fassade prägt ein Relief aus hellen Glasfaserverbund elemen- ten sowie eine glatte Bekleidung aus einem rezyklierbaren Verbundwerkstoff, der an Holz erinnert.
Die tragenden Schotten aus rohem Zyklopenbeton sind innen wie außen sichtbar. Als Sonnenschutz dienen einfache, traditionelle Holzjalousien.
Ein außenliegendes Stahlbetontragwerk gliedert das Gebäude. Im Zuge der Umnutzung zum Bürobau wurde jedes dritte Fassadenfeld verglast.

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